Workshops

Um das Thema Barrierefreiheit in Unternehmen, Behörden und anderen Institutionen zu verankern, ist es wichtig, dass MitarbeiterInnen für das Thema sensibel sind. Dabei geht es nicht darum, sich stur an einen Katalog von Checkpunkten zu halten, sondern im Rahmen einer Tätigkeit zu verstehen, dass gerade die Bedürfnisse einer beetimmten Zielgruppe berücksichtigt werden. Das kann ein Alternativtext sein, der blinden Menschen hilft, den Inhalt eines Bildes oder eines Grafik-Links zu erfassen, oder eine hierarchische Struktur, die die Übersichtlichkeit, Nutzbarkeit und Verständlichkeit generell erhöht und das Lesen für Menschen mit Lernschwierigkeiten, Tastaturnutzer, Blinde, Sehbehinderte etc. erleichtert. Kontraste sind be Sehbehinderten ein beliebtes Thema. Was den Einen zu schwammig erscheint, ist den Anderen zu grell. Hier ist es tatsächlich gut, sich an die Vorgaben des W3C zu halten und einen Kontrastwert von z.B. mindestens 4,5:1 zu verwenden.

Barrierefreiheit kann also immer berücksichtigt werden. Beim Schreiben von Texten in der Textverarbeitung, bei der Gestaltung von Internetseiten, Flyern und Broschüren oder bei der Programmierung von Web- oder Desktop-Anwendungen.

Angebote

  • Sensibilisierungs-Workshops
  • Workshops für CMS-Redakteure
  • Prüfen von webbasierten Inhalten mit dem BITV-Test
  • Erstellen von barrierefreien PDF-Dokumenten aus MS-Word
  • Entwicklung von barrierefreien Web-Anwendungen: Was ist für die Barrierefreiheit zu beachten?
  • Entwicklung von barrierefreien Desktop-Anwendungen: Was ist für die Barrierefreiheit zu beachten?
  • Apps und mobile Anwendungen: Was kann für die Barrierefreiheit auf welchem System getan werden?

Zielgruppen

Zielgruppen sind alle, die in irgendeiner Form mit IT zu tun haben. Das Wissen um die Bedürfnisse von Menschen mt Behinderungen im Informationszeitalter nützt Redakteuren genauso wie Programmierern, Interessenvertretern und Entscheidern.